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Unterwegs mit flair im Dezember 2016

Die flair-Redaktion war auch im Dezember wieder unterwegs
in ganz Europa - folgende Erlebnisse möchten wir
gerne mit Ihnen teilen

Fotos: flair, Veranstalter, PR

BERLIN:
„Data Kitchen“ im „Data Space by SAP“

  • Foto: Stefan Lucks
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  • Foto: Stefan Lucks
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Cookies neuester Streich: Die „Data Kitchen“ im "Data Space by SAP“ bringt frische Speisen ohne Anstehen, natürlich im coolen Ambiente.
flair war bei der Eröffnung live dabei!

Typisch Cookie - Der Berliner Unternehmer Heinz Gindullis, besser bekannt als „Cookie“, hat mal wieder gastronomisch die Nase vorne und sich mit dem Software-Riesen SAP zusammengetan. Gemeinsam wurde ein ganz neues Gastronomiekonzept  entwickelt: die Data Kitchen als Teil des neuen „Data Space by SAP“ in bester Lage direkt am Hackescher Markt. Küchenchef Alexander Brosin kreiert eine international inspirierte Berliner Küche und schickt diese über einen digitalisierten Automaten zum Gast – slow food fast.
 
Data Kitchen verbindet Atmosphäre und Qualitätsessen mit einer App, die die Warteschlange auflöst. „Es war von Anfang an klar, dass wir ein innovatives, gastronomisches Konzept als Teil des neuen Data Space zusammen machen wollten“, sagt Cookie. Ob ein schneller Kaffee oder doch ein ganzes Menu?, der Gast bestellt und bezahlt frisch zubereitetes Frühstück und Mittagessen über eine Webseite oder App. Bereit stehen die Speisen dann in der Food Wall, einem digitalisierten Automaten. Cookie: „Data Kitchen" ist aus unserer Sicht eine Innovation, die perfekt in unsere Zeit passt. Indem der Gast Speisen und Getränke per App bestellt, kann er selbst – aus seinem Büro, von unterwegs oder direkt vor Ort – bestimmen, wann er essen möchte.“ Bei Ankunft öffnet er mit seinem Smartphone in der Food Wall eine Box, deren Monitor seinen Namen trägt. „Die Verbindung aus Technik und hochwertigem Essen, das ist neu. Data Kitchen schenkt den Gästen Zeit für sich“, so Cookie.
 
Herzstück von Data Kitchen ist eine Wand mit einem digitalisierten Automaten, die Food Wall. Sie besteht aus Boxen, deren Rückseiten mit der Küche verbunden und deren Vorderseiten für den Gast als transparente Monitore sichtbar sind. Art Direktorin Tina Steffan erstellte das Konzept für die Food Wall und App und entwickelte sie gemeinsam mit einem Team von Spezialisten, unter anderem Ars Electronica Futurelab, die für die Visualisierung auf den Monitoren verantwortlich waren.
 
In der Data Kitchen kocht Küchenchef Alexander Brosin. Der 46-Jährige hat viele Jahre für Michael Hoffmann gearbeitet. Geprägt von dieser gemeinsamen Zeit und mit einem hohen kulinarischen Anspruch kocht er frisch und jahreszeitlich, inspiriert von den Berliner Kiezen und der brandenburger Landschaft. Auf der Karte stehen Rote Bete Suppe, Ku?rbisrisotto mit geschmortem Radicchio, Gartengemüse mit Polenta oder Wolowina Rind. Brosin: „Zum Frühstück oder Lunch erwartet unsere Gäste eine ausgewogene Karte mit wöchentlich wechselnden Gerichten. Dabei verwenden wir nur Produkte, deren Herstellung wir auch vertreten können.“

Für die Innenarchitektur ist die Berliner Architektin Laura Rave verantwortlich, die auch schon das Restaurant Crackers gestaltete. Mit warmen, dunklen Farben, eigens entworfenen Möbeln und einem raffinierten Lichtkonzept schafft sie einen Raum, bei dem die Technik erst auf den zweiten Blick sichtbar wird.
 

Data Kitchen ist mit 50 Sitzplätzen täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, Adresse: Rosenthaler Straße 38, 10178 Berlin.


www.datakitchen.berlin

22.12.2016